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INNOVATIONEN

MEHR VIELFALT BEI VEKA FEINSTRUKTUR

Kunststofffensterprofile eröffnen mit ihren Eigenschaften viele Vorteile für nachhaltige und energieeffiziente Architektur. Wenn es darum geht, besonders anspruchsvolle Konzepte umzusetzen, wünschen sich Architekten und Planer häufig, dass auch die Haptik des Rahmenmaterials eine entsprechende Wertigkeit ausstrahlt. Für diese Fälle hat VEKA eine besondere Oberflächenveredelung entwickelt, die es im wahrsten Sinne des Wortes in sich hat: VEKA Feinstruktur. Und das Sortiment wächst aktuell weiter: Mit Graubeige (RAL 1019) und Umbragrau (RAL 7022) stehen ab dem 1. September 2026 zwei weitere Trendfarben für die moderne Fassadengestaltung zur Verfügung.

Trendfarbtöne mit Tiefgang

VEKA Feinstruktur ist eine Eigenentwicklung aus dem Hause VEKA, die sich durch eine Oberfläche mit winzig kleinen Erhebungen auszeichnet, die einfallendes Licht in verschiedene Richtungen reflektiert. Das Ergebnis ist eine markante, matte Anmutung, die sowohl optisch als auch haptisch faszinierende Akzente setzt. Mit der aktuellen Erweiterung der Farbpalette umfasst VEKA Feinstruktur jetzt zehn Trendfarben auf allen Profilen der Serien VEKA SOFTLINE 76 und 82 – von Anthrazitgrau über Quarzgrau bis Verkehrsweiß. Besonders gefragt sind dabei Grautöne mit edler, matter Anmutung, die moderne Architekturkonzepte prägen und die Optik pulverbeschichteter Aluminiumfenster aufgreifen.
 
Neben der Anmutung zeichnet sich VEKA Feinstruktur vor allem auch durch seine hervorragenden Eigenschaften aus: hohe Widerstandsfähigkeit gegenüber mechanischen und chemischen Einflüssen, UV-Strahlung und Witterung sowie ausgeprägte Anti-Fingerprint-Eigenschaften und Pflegeleichtigkeit sorgen dafür, dass die gestalterische Wirkung der Profile dauerhaft erhalten bleibt.

Zwei neue Farben für materialübergreifende Konzepte

Mit Graubeige ergänzt VEKA das Feinstruktur-Sortiment um einen warmen, mineralischen Farbton, der sich besonders gut mit natürlichen Materialien wie Holz, Stein oder Sichtbeton kombinieren lässt. Umbragrau setzt dagegen mit seinem tiefen, markanten Grauton einen starken Akzent für klar strukturierte, zeitgemäße Fassaden. Wie alle Feinstruktur-Varianten überzeugen auch die beiden Neuzugänge durch ihre hohe Farbkompatibilität zu marktüblichen Pulverbeschichtungen. Damit eröffnen sie zusätzliche Möglichkeiten für eine materialübergreifend harmonische Gestaltung von Gebäudehüllen. Durch die hohe Farbkompatibilität der Feinstruktur-Oberflächen verschmelzen Kunststoff- und Aluminiumelemente zu einem homogenen Gesamtbild – Fassaden wirken „wie aus einem Guss“. Neben Fenster- und Fassadensystemen lassen sich auch Rollladen- und Raffstoreführungsschienen, Fensterbänke, Absturzsicherungen oder pulverbeschichtete Haustürfüllungen optisch stimmig integrieren. Gerade im Objektbau, wo unterschiedliche Materialien und Bauteile aufeinandertreffen, schafft diese Farbkompatibilität zusätzliche Planungs- und Gestaltungsfreiheit.

In der Praxis bewährt: 
zwei Objekte mit VEKA Feinstruktur

Wie überzeugend die Feinstruktur-Optik im Zusammenspiel mit Aluminiumbauteilen wirkt, zeigen zwei bereits realisierte Projekte: Beim Sparkassen-Beratungscenter Elsenfeld der Sparkasse Aschaffenburg-Miltenberg – einem von Knapp Kubitza Architekten geplanten Wohn- und Gewerbeobjekt– kamen VEKA SOFTLINE 82 Fensterprofile in VEKA Feinstruktur im Design Umbra zum Einsatz, die innen Weiß ausgeführt wurden. Da im Gebäude auch pulverbeschichtete Aluminiumelemente verbaut sind, etwa im Erdgeschoss sowie bei Fensterbänken und Sonnenschutz, war eine präzise Farbabstimmung gefragt. Die realitätsnahe Pulverbeschichtungsoptik von VEKA Feinstruktur lieferte dafür die ideale Grundlage: Farbton und Pulverfestlegung der lackierten Bauteile ließen sich so exakt definieren, dass die Anmutung gewerkeübergreifend einheitlich zur Geltung kommt – ein Beleg dafür, wie sich mit VEKA Feinstruktur wirtschaftlich optimierte Materialkombinationen realisieren lassen.
 

Auch beim neuen Studierenden-Wohnheim „Golm 2“ der Universität Potsdam setzt der ausführende Partner, die Schapler Fenster und Sonnenschutz GmbH, auf VEKA Feinstruktur: 525 Fenster im System VEKA SOFTLINE 82 MD wurden in der quarzgrauen Variante gefertigt und montiert – für Schapler das erste Großprojekt mit der zur Fensterbau Frontale 2024 vorgestellten Dekorfolien-Linie. Die einheitliche Optik von Feinstruktur-Fenstern und Alu-Bauteilen kommt dabei gleichermaßen bei Bauherren, Endkunden und Architekten gut an.
 
Beide Referenzen zeigen: Ob warmer, mineralischer Ton oder markantes Grau – VEKA Feinstruktur bietet Architekten und Planern ein bewährtes Werkzeug für materialübergreifend stimmige Fassadenkonzepte. Mit Graubeige und Umbragrau Feinstruktur erweitert sich dieser gestalterische Spielraum nun um zwei weitere, gezielt auf aktuelle Architekturtrends abgestimmte Farboptionen.
 
Um VEKA Feinstruktur näher kennenzulernen, besuchen Sie am besten unsere Website. Hier finden Sie auch weiterführende Informationen zur ausgezeichneten Widerstandsfähigkeit, Nachhaltigkeit und einfachen Pflege unseres strukturierten Oberflächen-Highlights in matt!

Fragen zu VEKA AluConnect und zu VEKA Feinstruktur beantworten Ihnen selbstverständlich auch unsere Experten der VEKA Architektenberatung.

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